Christof Baron, Geschäftsführer von pilot Frankfurt, spricht über die aktuelle Entwicklung der Automobil-Werbung

  • Veröffentlicht:
  • 20.10.2016

Wie sich die Werbespendings im Automobil-Bereich in den vergangenen Monaten verändert haben, thematisierte HORIZONT im jüngst veröffentlichten Report Automarketing. So sind die Werbeausgaben der Autobauer insgesamt leicht angestiegen, nichtsdestotrotz unterscheiden sich die Spendings bei Automobil-Konzernen wie Volkswagen, Renault oder Mercedes-Benz durchaus.

Im Rahmen des Themen-Specials hat das Fachmagazin auch mit unserem pilot Frankfurt Geschäftsführer Christof Baron gesprochen. Den Artikel hierzu finden Sie in der HORIZONT Print-Ausgabe 41/2016.

Ob und wie sich Autowerbung aktuell voneinander unterscheidet, erfahren Sie von unserem Geschäftsführer im Folgenden auf dieser Seite.

Christof Baron, Geschäftsführer pilot Frankfurt

Christof Baron, Geschäftsführer pilot Frankfurt

Autowerbung in Deutschland zeigt derzeit kaum Neues

Wie abwechslungsreich ist die Werbung, mit der Autobauer ihre Zielgruppe aktuell ansprechen? Die Antwort hat sich auch in den letzten Monaten nicht verändert: Autowerbung ist mehr oder weniger austauschbar, erklärt unser pilot Frankfurt Geschäftsführer Christof Baron.

So erzählen die Automobil-Unternehmen, obwohl die technische Qualität stetig verbessert wird, die immerwährend gleichen und üblichen Geschichten. Und hier geht es, so Christof Baron, „ums Gasgeben, die Schönheit und Agilität der Modelle, garniert mit einer Reihe von technischen Innovationen, die das Autofahren sicherer und komfortabler machen.“ Doch könnten sich die Automobilmarken mit dieser Werbung nur marginal differenzieren.

Warum es trotzdem Sinn ergibt, diese Geschichten in der Autowerbung auch zukünftig zu erzählen? Weil sie die aktuellen Bedürfnisse der deutschen Konsumenten bedienen, betont Christof Baron.

So geben die Deutschen aktuell wieder mehr Geld aus – und das auch, wenn es um das Thema Auto geht: „Da geht es um Emotionen, um Design, um ein bisschen Schwelgen im Luxus, auch um kleine Fluchten und Eskapismus“, so der Geschäftsführer. Und genau um diese Inhalte ginge es auch in der Werbung der Autobauer.

Dass sich die Autowerbung damit kaum voneinander unterscheidet, führt Christof Baron auf die momentane Situation im Markt zurück. Mit Blick auf den Wettbewerb, neue Konkurrenten wie Google, die Weiterentwicklung von Technologien sowie neue Anforderungen der Branche sind die Hersteller selbst auch „Getriebene“, so der Geschäftsführer.

Sein Fazit: „Es ist aktuell schwer, neue und glaubwürdige Positionierungen zu finden. Also bleibt man lieber bei dem guten alten Fahrspaß.“

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Christof Baron

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