Martina Vollbehr spricht vor dem FAM e. V. über die Verknüpfung von Ambient & Mobile

  • Veröffentlicht:
  • 04.08.2016

„Die Kombination aus Mobile und Ambient trifft den aktuellen Zeitgeist perfekt“, so unsere Geschäftsführerin Martina Vollbehr auf der diesjährigen Hauptversammlung des Fachverbandes Ambient Media e. V. (FAM) Anfang Juni. Die Forschungsexpertin ist vom Fachverband eingeladen worden, einen Gastvortrag über Mobile Trends und Ambient Media zu halten.

Vor Ort hat Martina Vollbehr über das Potential gesprochen, das sich aus der Verknüpfung von Mobile und Ambient ergibt. Dabei betonte sie, dass insbesondere bei der jungen Zielgruppe die Schaffung neuer Markenerlebnisse erfolgsversprechend sein können.

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema im nachfolgenden Statement von Martina Vollbehr auf dieser Website.

Martina Vollbehr, pilot Geschäftsführerin

Martina Vollbehr, pilot Geschäftsführerin

Tipp: Lesen Sie außerdem den spannenden Online-Artikel zu Ambient Media von HORIZONT, der die Ausführungen unserer pilot Geschäftsführerin Martina Vollbehr aufgreift.

Herunterladen: Die offizielle Pressemitteilung zum Gastvortrag und den Ergebnissen der FAM-Hauptversammlung finden Sie hier.

Großes Potential für Marken: Ambient & Mobile

Warum die Mobile- und Ambient-Verknüpfung den Zeitgeist derzeit so genau trifft, erklärte pilot Geschäftsführerin Martina Vollbehr auf der Veranstaltung des Fachverbands Ambient Media: „Insbesondere junge Zielgruppen sind mobil – und das im doppelten Sinne des Wortes“, leitet sie ein.

„Fast jeder verfügt über ein Smartphone und die meisten sind mehrmals am Tag unterwegs. Sie gehen zur Schule, Uni oder Arbeit, zu Freunden oder zum Sport und betreten damit genau die Spielfläche, in der Ambient Media-Maßnahmen verortet sind. Das Smartphone ist `always on` und die Nutzer sind auf dem Weg von A nach B durchaus interessiert, spannende Informationen aus der Umgebung aufzunehmen.

Genau an dieser Stelle wird eine ideale Plattform und Gelegenheit für Marken geboten, sich im Dialog mit der Zielgruppe zu inszenieren – immer vorausgesetzt, sie haben etwas Interessantes zu erzählen und bieten einen Mehrwert über den reinen Kauf eines Produktes hinaus. Das heißt: Gamification, die Vermessung der eigenen Leistung und Fotos oder Video posten, ist der gelebte Alltag junger Zielgruppen – und sich hier als Marke am Point of Interest entsprechend darzustellen, schafft auch neue Markenerlebnisse.

Wenn es mittels Ambient Media also gelingt, nicht nur ‚platte‘ Botschaften zu vermitteln, sondern die Zielgruppe tatsächlich zur Interaktion zu bringen, dann sind ‚Werbemaßnahmen‘ auch erfolgreich. Die mobile Nutzerschaft ist vorhanden, doch sind die Werbeinvestitionen vergleichweise gering. Aktuell fehlt es noch an guten Konzepten, die Mobile und Ambient erfolgreich kombinieren – und genau hier müssen Marken nun ansetzen“, so Martina Vollbehr.

Info: Mehr Informationen über den Fachverband Ambient Media e. V. finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

Laden Sie sich hier die Pressemitteilung vom FAM e. V. und pilot zum Thema Qualität und Digitalisierung der Ambient-Medien herunter.

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Martina Vollbehr

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