Teilnehmer erarbeiten innovative Konzeptideen für bessere digitale Werbung und pilot gewinnt zwei Awards

pilot war in diesem Jahr offizieller Partner und Unterstützer des „The Future of Digital Advertising“ Hackathons, der vom Hamburger Next Media Accelerator veranstaltet wurde.

Mehrere pilot-Mitarbeiter engagierten sich zudem vom 07. bis 09.07.2016 direkt vor Ort und entwickelten gemeinsam mit weiteren Marketing-Experten, Entwicklern, Kreativen und Branchen-Kollegen neue Konzeptansätze für die Zukunft der digitalen Werbung.

Zu Beginn des Hackathons konnten alle Teilnehmer zunächst innerhalb von Kurzpräsentationen Ideen pitchen, welche bei ausreichend Interesse anschließend in Einzelteams bearbeitet werden sollten. Insgesamt zehn Teams mit den untenstehenden Ideen konnten gebildet werden.

10 Ideen für bessere digitale Werbung

AdBuddy
  • Idee: Ein Service, der Werbung persönlicher, transparenter, relevanter, interaktiver macht
Buzzbird Briefing Prediction
  • Idee: Algorithmusverbesserung für Influencer-Briefings bei der Plattform „Buzzbird“
Heves
  • Idee: User werden beim Surfen vom Endgerät fotografiert und bekommen anhand ihrer Gefühlslage entsprechende Werbung ausgespielt
haeppy
  • Idee: User können in der App „haeppy“ Gruppen bilden und gemeinsam Geld für das Geschenk eines Freundes zusammenlegen
Good Ads, Bad Ads
  • Idee: Gute Werbemittel und schlechte Werbemittel sollen automatisiert erkannt und dadurch die Qualität von Werbemitteln verbessert werden
FindYourTuber
  • Idee: Vermittlung zwischen Marken/Werbetreibenden und Youtubern (ähnlich wie die Plattform „BuzzBird“)
VR-Supermarkt
  • Idee: Virtueller Supermarkt zur Überprüfung des Konsumentenverhaltens gegenüber FMCG-Marken und Produkten
Booster Ad
  • Idee: Nicht intrusiv platzierte Onsite-Coupons auf Publisher-Websites
Ads win U
  • Idee: Werbung wird authentisch und erlebbar. Werbekampagnen bezahlen Geld aus
Dressistant
  • Idee: Kunden im Einzelhandel über Virtual Reality ermöglichen, bessere Kleidung zu finden und gleichzeitig den Umsatz zu erhöhen

Mehrtägige Projektarbeit in hoch motivierten Teams

Die von pilot entsandten Kollegen arbeiteten während des sich anschließenden gut zweieinhalb-tägigen Hackathons in den Teams “AdBuddy”, “haeppy”, “Good Ads, Bad Ads” und “VR-Supermarkt” mit.

In interaktiver und agiler Projektarbeit mit Open-End Arbeitszeit, jeder Menge guter Laune und natürlich ausreichend Nervennahrung entwickelte jede Gruppe innovative Konzeptansätze zu ihrem jeweiligen Thema.

Am letzten Tag galt es dann, in finalen Pitch-Präsentationen vor der versammelten Teilnehmerrunde, einigen interessierten und spontan hinzugekommenen Hamburger Zuschauern sowie der Hackathon-Jury die individuellen Ergebnisse vorzustellen.

Die Jury, in der neben Initiator Nico Lumma auch pilot-Geschäftsführerin Alisa Türck und Matthias Streitz von SPIEGEL ONLINE saßen, vergab daraufhin insgesamt vier Preise.

“ Ein wirklich gelungenes Event, das gezeigt hat, dass man gerade interdisziplinär brillante Ideen entwickeln kann. Ich habe selten so viele hochmotivierte, engagierte Leute und Talente an einem Ort gesehen. ”Alisa Türck (Geschäftsführerin)

Zwei Awards für Konzeptansätze von pilot

Ausgezeichnet wurden am Ende „haeppy“ in der Kategorie „Mobile Advertising“, „VR-Supermarkt“ in der Kategorie „Most Innovative“, „Good Ads, Bad Ads“ in der Kategorie „Programmatic“ und „Dressistant“ als „Best Pitch“.

Die Teams gewannen jeweils eine Finanzspritze, mit der die innovativen Konzeptideen nun hoffentlich erfolgreich weiter vorangetrieben werden können.

Die Gewinner-Ideen des Hackathons

haeppy
  • Jeder kennt das Gefühl nicht zu wissen, was man verschenken soll. Dadurch landet oftmals das falsche Geschenk schnell im Keller des Beschenkten und verschwindet.
  • haeppy ist eine App, die es unkompliziert macht, persönliche und besondere Geschenke zu machen. Dazu wird auf bestehende Social-Profile des Beschenkten zurückgegriffen.
  • In altbekannter Tinder-Manier sucht man aus diversen, vom Algorithmus vorgeschlagenen Geschenken, eines aus und teilt dieses aus der App heraus mit seinen Freunden um Geld dafür zu einzusammeln.
DRESSISTANT
  • Der Dressistant löst das Problem der Service-Lücke bei Händlern mit großem Umsatzvolumen. Beim Betreten der Umkleidekabine werden die mitgebrachten Kleidungsstücke anhand von RFID erkannt und in einem Screen angezeigt.
  • Der Kunde hat die direkte Möglichkeit, die anprobierten Stücke für sich zu bewerten und der Dressistant schlägt anhand dessen dazu passende zusätzliche Kleidung bzw. Produkte vor.
  • Passt ein Kleidungsstück nicht oder möchte der Kunde es in einer anderen Farbe anprobieren, kann er es mit den zusätzlich vorgeschlagenen Produkten direkt zu seiner Umkleide bestellen.
VR-SUPERMARKT
  • Früher war die Welt einfach. Marketer wussten, wo sie Nutzer schnell und einfach mit ihrer Botschaft erreichen können. Heute ist die Welt diesbezüglich deutlich komplexer geworden, was zu einer ca. 50%-igen Flop Rate bei Neuprodukten führt.
  • Hier setzt der VR-Supermarkt an: Die VR gestützte Einkaufssimulation ist der Testmarkt der Zukunft.
  • Der VR-Testing ist kosteneffizient und schnell, bietet Planungssicherheit für Werbung und reduziert so die Flop-Rate drastisch.
Good Ads, Bad Ads
  • Kunden verbrennen Geld und User sind genervt von Werbung, die nicht funktioniert. Good Ads, Bad Ads ist eine Plattform, die vor Livegang der Werbung diese prüft und anhand von verschiedenen Datenquellen (Historische Performancedaten, Spezifikationen der Vermarkter, User-Feedback) bewertet.
  • Gestützt durch einen Machine Learning Algorithmus wird diese Leistung für Kunden günstiger als die bestehenden, herkömmlichen Ansätze angeboten.
  • Bedient wird die gesamte Kette von Kreationen, Advertisern, über Agenturen bis hin zu Vermarktern.

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Alisa Türck

Alisa Türck

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