Martina Vollbehr im Interview mit "HORIZONT" über mobile Bewegtbild-Nutzung bei der jungen Zielgruppe

  • Veröffentlicht:
  • 14.08.2015

Mehr als Mainstream: Im aktuellen Beitrag von „HORIZONT“ geht es um die Frage, welchen Stellenwert Bewegtbild auf mobilen Endgeräten derzeit hat – und welche Relevanz TV-Screen hierzu im Vergleich noch erreichen wird.

Zum Stand der Dinge von mobiler Bewegtbild-Nutzung hat „HORIZONT“ unsere Geschäftsführerin Martina Vollbehr befragt – lesen Sie hier ihr Statement zum Thema.

Martina Vollbehr, pilot Geschäftsführerin

Martina Vollbehr, pilot Geschäftsführerin

Welche Rolle spielt mobiles Bewegtbild bei der jungen Zielgruppe?

Die mobile Bewegtbild-Nutzung folgt der mobilen Nutzung insgesamt – und das ist auch nicht allein auf jüngere Zuschauer begrenzt: Durch das erweiterte Angebot von einerseits werberelevanten, andererseits aber auch werbefreien Bezahlmodellen wie Netflix, reicht mobile Bewegtbild-Nutzung in breitere Bevölkerungsschichten hinein.

Die Bedeutung wird zweifelsfrei zunehmen. Aktuell kann schon von einem kleinen Hype in Punkto mobiles Bewegtbild gesprochen werden: Vermarkter haben das Thema nach oben auf ihre Prioritäten-Liste gesetzt, nichts geht mehr ohne Bewegtbild.

Wie relevant wird der TV-Screen zukünftig sein?

Der TV-Screen bleibt in seiner Relevanz in jedem Fall bestehen. Wie das Bewegtbild „auf den Schirm“ gebracht wird – linear, smart, connected in, über oder durch Apps – ist hier grundlegend. Beantwortet werden muss, wie eine cross-device und intra-device programmatische Aussteuerung so gelingt, dass eine effiziente Kontaktsteuerung erfolgen kann. Mit Blick auf den TV-Screen geht es um die Kernfrage, wie Zielgruppen künftig adressiert werden können.

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Martina Vollbehr

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