Jens Merheim im Interview mit "Werben und Verkaufen" zu Premium-Werbeumfeldern im Fernsehen

  • Veröffentlicht:
  • 21.05.2015

Der Begriff „Premium“ wird laut „Werben und Verkaufen“ mit Wertigkeit, Vertrauen, Verlässlichkeit oder Qualität assoziiert – vor allem für kaufkräftige und gebildete Zielgruppen sind Premium-Angebote attraktiv.

Über die Rolle von „Premium“ im TV-Bereich hat unser pilot Geschäftsführer Jens Merheim mit „Werben und Verkaufen“ gesprochen und am Beispiel des öffentlich-rechtlichen Senders ARD Ableitungen für werbetreibende Unternehmen vorgenommen.

Den kompletten Artikel können Sie in der „Werben und Verkaufen“-Print-Ausgabe 05/2015 nachlesen, einen Auszug finden Sie hier.

Jens Merheim, pilot Geschäftsführer

Jens Merheim, pilot Geschäftsführer

Wann wird ein TV-Programm für Werbekampagnen im "Premium"-Bereich interessant?

Mit Blick auf Werbeumfelder im TV-Bereich bedeutet „Premium“ laut „Werben und Verkaufen“, dass ein Fernsehprogramm vor allem dann zum Premium-Umfeld für Werbekampagnen wird, wenn es bestimmte Kriterien erfüllt.

Premium steht hier für glaubwürdige Inhalte und ist für aufmerksamkeitsstarke Werbemaßnahmen geeignet. Zudem bringt es eine hohe Zuschauerbindung und folglich verlässliche Nutzer-Informationen mit sich.

„Premium hat sehr viel mit Orientierung und Stabilität in einer Gesellschaft zu tun, die sehr schnell und dynamisch ist“, erklärt Jens Merheim.

Geht es beispielsweise um den TV-Sender ARD, so unser Geschäftsführer, „ist es geradezu eine Wohltat, Formate wie die ‚Tagesschau‘, den ‚Tatort‘ oder die ‚Sportschau‘ an stabilen Plätzen zu finden – und auch zu wissen, dass die Erwartungshaltung, die man an das Programm stellt, erfüllt wird.“

Stabilität - eine grundlegende Erfordernis für Premium-Programme

Geschäftsführer Jens Merheim macht im Gespräch mit „Werben und Verkaufen“ deutlich: Für Unternehmen und deren Werbekampagnen muss ein Premium-Fernsehprogramm vor allem verlässliche Leistungswerte erzielen und die Interessen der Zielgruppen-Segmente erreichen.

„Wechselnde Programmplätze oder verkürzte Staffel-Längen tragen aus Sicht der Werbungtreibenden sicher nicht dazu bei, dass ein Umfeld als Premium wahrgenommen wird“, erklärt Jens Merheim. Für Werbekunden sei eine derartige Stabilität der TV-Angebote sogar bedeutsamer als rein inhaltliche Programmaspekte.

Premium-TV-Programme und die Chance der "Strahlkraft"

„Die Premium-Programmmarken stärken auch die Werberelevanz des Senders“, sagt Jens Merheim. So strahlen TV-Formate wie der ARD-„Tatort“ mit ihrer großen Fan-Community auf weitere werberelevante Zeitschienen, beispielsweise den Vorabend, aus.

Gegenüber „Werben und Verkaufen“ macht unser Mediaexperte das Ganze mit einem konkreten Beispiel – der Fußball-WM 2014 – deutlich: So hat es in den werberelevanten Zeiten weit vor den Spielen eine starke Nachfrage gegeben.

Die Folge: Bei der Fußball-WM 2014 wurde die mögliche Strahlkraft des eigentlichen Umfelds, die Liveübertragung des Spiels, mit Blick auf Werbeplatzierungen entsprechend genutzt.

Jens Merheim betont, dass die Markenstärke der Formate schließlich das überzeugendste Argument für ein Premium-Fernsehangebot ist. Warum? Weil sich die Strahlkraft dieser schließlich auch auf die Produkte überträgt, die in diesen Umfeldern werben.

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