Uli Kramer im Gespräch mit "W&V" über den Einsatz von rollierenden Anzeigen im Netz

  • Veröffentlicht:
  • 27.02.2015

Werden einem Internet-User bei einem Seitenaufruf mehrere Werbeanzeigen auf dem gleichen Platz abwechselnd präsentiert, handelt es sich um rollierende Werbeanzeigen bzw. sogenannte Refreshments.

Mit unserem Geschäftsführer Uli Kramer hat „W&V“ über den experimentellen Einsatz rollierender Online-Anzeigen einiger Vermarkter gesprochen.

Den kompletten Beitrag können Sie in der 9. Print-Ausgabe der „W&V“ nachlesen, einen kurzen Auszug finden Sie hier.

pilot Geschäftsführer Uli Kramer

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Können Mediaagenturen rollierende Ads erfassen?

„Mediaagenturen können mittlerweile sehr viel tracken, das unterschätzt vielleicht der ein oder andere Vermarkter“, beantwortet Uli Kramer die Frage, ob rollierende Werbeanzeigen erfasst werden.

Bei pilot haben unsere Mediaplaner festgestellt, dass einzelne Vermarkter mit dem Austausch von TKP-Anzeigen – voranging im Performance-Bereich – bereits experimentiert haben.

Der Austausch von Werbeanzeigen bleibt unter Beobachtung

Laut des „W&V“-Artikels sei die Nutzung rollierender Ads umstritten – wie die Reaktion auf den Ad-Austausch aussieht, beschreibt Uli Kramer abschließend: „Bei deutlich sinkender Viewtime buchen wir nicht mehr.“ Derzeit wird ganz genau beobachtet, wie sich der Einsatz rollierender Werbeanzeigen im Netz für unsere Werbekunden verhält, ein Rabatt für alle Werbetreibenden in einer Rotation ist für Uli Kramer keine gute Option. Warum? Weil es insbesondere bei Kampagnen zur Markenstärkung darum geht, die höchstmögliche Aufmerksamkeit mittels ausreichend Sichtbarkeit zu bekommen.

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Uli Kramer

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